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ZUM
THEMA Die Wege, Möglichkeiten und Angebote des Lernens und Weiterlernens nehmen zu. Ebenso wächst die Notwendigkeit für die Einzelnen, die eigenen Bildungs- und Lernprozesse immer wieder neu zu reflektieren und zu steuern. Damit steigt auch der Bedarf an kompetenter Information und Beratung. Das bedeutet, dass
die Anforderungen an die Beraterinnen und Berater größer und
differenzierter werden. Eine verantwortungsbewusste Bildungsberatung kann
nicht Bildungsberatung
wird an vielen Stellen geleistet: in Einrichtungen der Weiterbildung,
in sozialpädagogischen Angeboten, in Agenturen für Arbeit und
ARGEN, in Kammern, Schulen und Hochschulen, aber auch in freiberuflichen
Arbeitsformen. Wer hier mitwirkt, braucht Kommunikations- und Prozesskompetenz,
muss aber auch die Beratungselemente mit der Weitergabe von Informationen
verbinden können. Er oder sie betreibt Schnittstellen- , Informations-
und Qualitätsmanagement, muss gesellschaftliche Strömungen erkennen
und einordnen können sowie die Chancen und Risiken der sich ständig
verändernden gesellschaftlichen und individuellen Lebensbedingungen
verstehen. Bildungsberater/-innen sollen das eigene Denken und Handeln
reflektieren und in komplexen Zusammenhängen denken können.
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ZUM WEITERLESENKnoll, Jörg: Lern- und Bildungsberatung. Bielefeld 2008.DOWNLOADSEntwurf einer Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten über den Ausbau der Politiken, Systeme und Praktiken auf dem Gebiet der lebensbegleitenden Beratung in Europa >> |